Osnabrücker Innenstadt aggressiv und vermüllt.

PRESSEMITTEILUNG

 

Die DEMOKRATISCHE MITTE DEUTSCHLANDS nimmt Stellung zur Lage der Osnabrücker Innenstadt:

Es ist dort ungepflegt und aggressiv. Die prominente Zeile Osnabrücks sah schon mal besser aus. Die Attraktivität lässt nach.

Die Neue Osnabrücker Zeitung greift das Thema auf und vermutet dahinter Unkenntnis der Verantwortlichen. Das ist falsch.

Der Regenbogenkoalition hat das Vermüllen  der Osnabrücker  Innenstadt bewusst in Kauf genommen. Das Ratsmitglied Michael Florysiak (Demokratische Mitte Deutschlands –DMD) hat im Lauf der letzten 2 Jahre mehrfach den Versuch unternommen, kostengünstig die Situation zu verbessern. Selbst Ratsanträge, die von der DMD gestellt wurden, bewegten den Großteil der Ratsmitglieder nicht, sich einmal ernsthaft mit dem Thema zu beschäftigen. Es war uninteressant für die Fraktionen, die nur damit beschäftigt waren den Neumarkt zu schließen und den Dauerstreit Güterbahnhof, Kunst und Kirche zu befeuern. Recht und Ordnung zu schaffen sind eben keine attraktiven Themen. Die DMD verlangte auch in der Fußgängerzone den Radverkehr zu unterbinden. Familien mit Kindern beklagen, dass die Kleinen unter die (Fahr)Räder kommen. Aggressives Geldeintreiben an den bekannten Ecken vermiesen das Kaufvergnügen. Nicht das bitten um Geld soll unterbunden werden, sondern nur die Art und Weise. Nicht zuletzt beklagen seit langem die dort ansässigen Einzelhändler, dass sich das Umfeld drastisch verschlechtert hat. Wir stellen fest: der Rat der Stadt Osnabrück kommt hier seinen Verpflichtungen nicht nach. 

Michael Florysiak, Vorstand Demokratische Mitte Deutschlands

Ratsmitglied, fraktionslos

Artikel der NOZ vom 14.4.2016

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