Flüchtlinge und die Integration? Lächerlich.

Fachleute empfehlen: Nach Eintreffen im Aufnahmeland ist der Schutzsuchende nach 6 Wochen spätestens zu unterrichten.

Die große Koalition bremst jegliche Integration aus. Allein die halbherzigen Bemühungen den Flüchtlingen die Landesprache beizubringen, laufen ins Leere.

Zunächst einmal missbraucht die „Regierung“ jeden ehrenamtlich Tätigen. Die Koalition kalkuliert diese unbezahlte Beschäftigung dauerhaft mit ein. Es fehlen 20.000 Lehrer um der Sache gerecht zu werden, wohlgemerkt bezahlte Stellen.

Das aber ist noch nicht alles. Ein Beispiel: Ein Oberstudiendirektor a.D. im Fach Deutsch darf einen Flüchtling nicht gegen Honorar aus den Mitteln des BAMF unterrichten, weil ihm eine einjähriger Tätigkeit in der Erwachsenenbildung fehlt.

Wenn dieser Direktor eine kleine Integrations-Privatschule aufmachen will zugunsten der misslichen Lage, dann muss er zunächst einmal ca. 10.000 € investieren. Klimatisierte Räume, extra Aufenthaltsräume für sein Personal (2 Lehrer), Internetanschluss, Spielzeug für die Erwachsenen „Haus, Auto, usw.“, Pausenräume, Beamer für Lehrfilme, ergonomische Tische und Stühle, Verwaltungsangestellte usw., vorweisen.

Organisiert er das, darf er aber immer noch nicht unterrichten. Denn nach einer zwingenden Abnahme durch das BAMF, kann ihm immer noch alles verwehrt werden. Er trägt alleine das volle Risiko und ist auf das Wohl und Wehe der Beamten angewiesen und das glauben Sie mir ist ein Risiko.

Armes Deutschland, aber immerhin mit einer schwarzen „0“ im Haushalt.

Michael Florysiak

 

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